Freitag, 11. Oktober 2013

"Eiserner Steg" von Phillipp Poisel

Ich atme dich ein
Und nie wieder aus
Schließ dich in mein Herz
Lass dich nicht mehr raus
Ich trage dich bei mir
In meiner Brust
Hätt alle Wege verändert
Hätt ich sie vorher gewusst
Jetzt steh ich am Ufer
Die Flut unter mir
Das Wasser zum Halse
Warum bist du nicht hier
Ich will dich einmal noch lieben
wie beim allerersten Mal
Will dich einmal noch küssen
in deinen offenen Haaren
Ich will einmal noch schlafen
schlafen bei dir
dir einmal noch nah sein
bevor ich dich
für immer verliere
Wer achtet auf mich jetzt
Dass ich mich nicht verlauf
Und wenn ich jetzt falle
Wer fängt mich dann auf
In all diesen Straßen
Kenn ich mich nicht mehr aus
Da ist niemand mehr der wartet
Der auf mich wartet
Zuhaus
Ich will dich einmal noch lieben
wie beim allerersten Mal
Will dich einmal noch küssen
in deinen offenen Haaren / in deinem offenen Arm
Ich will einmal noch schlafen
schlafen bei dir
dir einmal noch nah sein
bevor ich dich
für immer verliere
Ich will einmal, noch einmal, noch einmal
Noch kosten von dir
Will dich einmal noch atmen
Bevor ich dich
Für immer verliere
Für immer verliere
(Für immer)
Ich will einmal noch schlafen
(Für immer)
Schlafen bei Dir
(Für immer)
Dir einmal noch nah sein
Bevor ich dich
Für immer verliere

Für immer verliere